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TESTVERSION · NICHT VERÖFFENTLICHT · STAND 23.10.2026
EIGENKERN

Für Steuerkanzleien · Steuerberater-KI

KI für die Kanzlei. Ohne Mandantendaten aus der Hand zu geben.

Mandantendaten verlangen besondere Vertraulichkeit. Gerade deshalb bleibt KI in vielen Kanzleien außen vor. Mit der lokalen KI geht beides: Die Akte wird befragt, aber keine Mandantenakte geht an einen KI-Anbieter.

Lokale KI · Kanzlei
Welche Mandanten haben ihre Belege für das dritte Quartal noch nicht eingereicht?
Bei einigen Mandanten fehlen noch Belege für das dritte Quartal. Bei zweien läuft die Frist für die Umsatzsteuer-Voranmeldung in Kürze ab. Soll ich Erinnerungen als Entwurf vorbereiten? Quelle: Mandantenakten, Belegeingang Oktober · Beispiel mit erfundenen Daten
Ja, bitte, freundlich formuliert.
Die Entwürfe liegen bereit. Verschickt wird erst nach Ihrer Freigabe.
Gerät: in der Kanzlei● Verarbeitung auf dem Gerät

Weniger Suchen, weniger Nachhalten.

Was die Steuerberater-KI im Kanzleialltag übernimmt. Die fachliche Prüfung bleibt bei der Kanzlei.

Mandantenfragen aus der Akte

Die Antwort kommt aus Akte, Schriftverkehr und Bescheiden, mit Fundstelle zum Nachprüfen.

„Was haben wir 2024 zur Abschreibung des Hofladens vereinbart?“

Belegeingang und fehlende Unterlagen

Eingegangene Belege werden sortiert, Lücken erkannt und Erinnerungen an Mandanten als Entwurf vorbereitet.

„Bei wem fehlen noch die Kontoauszüge für September?“

Fristen im Blick

Voranmeldungen, Einsprüche und Abgabetermine werden aus den Unterlagen erkannt und angezeigt. Die fachliche Prüfung bleibt bei der Kanzlei.

„Welche Einspruchsfristen laufen in den nächsten zwei Wochen ab?“

Schreiben und Zusammenfassungen

Stellungnahmen, Mandantenbriefe und Zusammenfassungen langer Bescheide als Entwurf, im Ton der Kanzlei.

„Fasse den Bescheid in fünf Sätzen für den Mandanten zusammen.“

Ihre Kanzleisoftware bleibt

Ihre bestehenden Kanzleiprogramme bleiben, die KI arbeitet daneben. Wo es Wege spart, binden wir sie an. Mehr zur Integration

Vertraulichkeit

Keine Akte verlässt das Haus

Die KI läuft auf einem Gerät in der Kanzlei oder auf einem Server nur für Sie in Deutschland. Zugriffsrechte und Verschwiegenheit regeln wir auch für Einrichtung und Wartung. Mehr zur KI-Sicherheit

Wer sieht was? Jede Rolle nur ihren Bereich.

Rechte werden bei der Einrichtung festgelegt und auf dem Gerät geprüft. Wer eine Akte nicht öffnen darf, bekommt aus ihr auch keine Antwort.

BerufsträgerFragen alle Akten, geben Schreiben frei, legen fest, wer welche Mandanten sieht.
MitarbeitendeArbeiten mit den Mandanten, die ihnen zugeordnet sind: Belege, Fristen, Entwürfe.
SekretariatPosteingang, Belegeingang und Terminübersicht, ohne Einblick in die fachliche Akte.
Einrichtung und WartungBetreut das System, nicht die Inhalte. Zugriff und Verschwiegenheit werden vertraglich geregelt.

Welche Rollen Ihre Kanzlei braucht, legen wir im KI-Audit gemeinsam fest.

So kommt die KI in die Kanzlei.

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt.

KI-Audit

Wir sehen uns an, wie Akten, Belege und Fristen heute bei Ihnen laufen, und wo das größte Ärgernis sitzt. Zum KI-Audit

Einrichtung

Die lokale KI wird in der Kanzlei eingerichtet, die Akten werden eingelesen, Rollen und Rechte festgelegt.

Schulung

Ihr Team lernt, wie man fragt, wie man eine Antwort anhand der Fundstelle prüft und was nicht in die KI gehört. Zur KI-Schulung

Ausbau

Weitere Mandanten, weitere Abläufe, Anbindung Ihrer Kanzleisoftware. Schritt für Schritt, wenn der erste Schritt läuft.

Was Kanzleien uns fragen.

Geht eine Mandantenakte an einen KI-Anbieter?

Nein. Die KI läuft auf einem Gerät in Ihrer Kanzlei oder auf einem Server nur für Sie in Deutschland. Die Antwort wird dort berechnet, aus Ihren Unterlagen.

Ersetzt die KI die fachliche Prüfung?

Nein. Sie findet, sortiert und entwirft. Prüfen, entscheiden und freigeben bleibt bei der Kanzlei. Jede Antwort trägt ihre Fundstelle, damit Sie nachsehen können.

Was passiert mit unserer Kanzleisoftware?

Sie bleibt. Die KI arbeitet daneben und wird nur dort angebunden, wo es Ihnen Wege spart. Welche Anbindung sinnvoll ist, klären wir im KI-Audit.

Braucht die KI Internet?

Für die Antworten nicht, das Gerät vor Ort antwortet auch offline. Internet braucht es für Updates und, wenn gewünscht, für die Fernwartung.

Wer sieht welche Akten?

Das legen Sie bei der Einrichtung fest, je Rolle und je Mandantenkreis. Die Rechte werden auf dem Gerät geprüft, nicht nur in der Oberfläche.

Was passiert nach einem Test?

Nach dem Test werden Ihre Unterlagen und alles Angelernte gelöscht. Rückgabe und den Umgang mit Sicherungskopien vereinbaren wir vorher schriftlich.

Die Akte befragen. Die Akte behalten.

Testen Sie mit Ihren eigenen Unterlagen, oder sprechen Sie zuerst mit uns.