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TESTVERSION · NICHT VERÖFFENTLICHT · STAND 23.10.2026
EIGENKERN

Leistung 2 · KI-Schulung

Ihr Team lernt an den eigenen Unterlagen.

Wir schulen die Bedienung Ihrer lokalen KI und ihre Grenzen, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch, sondern an Ihren Dokumenten und Abläufen. Dazu gehört die Pflicht aus Art. 4 der KI-Verordnung: Seit dem 2. Februar 2025 müssen Betreiber ihr Personal für den sachkundigen Einsatz befähigen, unabhängig davon, wie klein der Einsatz ist.

  • Art. 4 KI-VO
  • Ein halber Tag
  • Teilnahme dokumentiert

Für wen

Für alle, nicht nur für die IT.

Wer mit Dokumenten arbeitet, ist gemeint: Sekretariat, Buchhaltung, Werkstatt, Praxisempfang, Auszubildende. Die Pflicht unterscheidet nicht nach Abteilung, und die lokale KI ist für alle Mitarbeiter ohne Aufpreis da.

Am eigenen Material

Wir schulen an Ihren Unterlagen und Ihren Abläufen. Was nicht zum Arbeitsplatz passt, ist am nächsten Tag vergessen.

Für das ganze Haus

Vom Chat bis zur Verwaltung der Benutzer: Jeder lernt den Teil, den er braucht. Wer Rechte vergibt, lernt auch, was Freischaltung bedeutet.

Mit Nachweis

Teilnehmer, Inhalte, Datum werden dokumentiert. Nicht als Selbstzweck: Wenn die Frage kommt, ob Sie Ihre Pflicht erfüllt haben, ist die Antwort ein Blatt Papier.

  • Ihr Team kann die lokale KI bedienen: fragen, Dokumente einlesen, Fundstellen prüfen, Benutzer verwalten.
  • Ihr Team weiß, woran man eine falsche Antwort erkennt, und dass es sie gibt.
  • Eine Hausregel, die jeder kennt, weil jeder dabei war, als sie entstand.
  • Dokumentierte Teilnahme für Ihre Unterlagen.
  • Weniger private Zugänge, weil klar ist, was der Betrieb bereitstellt.
  • Die Erkenntnis, welche Aufgaben sich lohnen und welche man besser selbst macht.

Und was nicht

Wo die Grenze liegt, sagen wir vorher.

Wer alles verspricht, wird beim ersten Widerspruch abgeschaltet. Deshalb steht hier, was die Schulung nicht ist.

Keine Zertifizierung

Die KI-Verordnung schreibt kein bestimmtes Zertifikat vor. Wer Ihnen eines verkauft, verkauft ein Papier, keine Pflichterfüllung.

Kein Fachmann in einem Tag

Ein halber Tag befähigt zum sicheren Umgang, nicht zur Entwicklung. Wer tiefer einsteigen will, braucht mehr. Das sagen wir dann auch.

Kein Ersatz für die Hausregel

Schulung ohne verbindliche Regel verpufft. Deshalb ist die Regel Teil des Termins und nicht eine Anlage, die später niemand liest.

Ablauf

Ein halber Tag, dann kann jeder mitreden.

Der Termin findet bei Ihnen statt, an Ihrer lokalen KI und mit Ihren Unterlagen.

Vorher: Was setzen Sie ein?

Wir stimmen den Inhalt auf die Werkzeuge ab, die bei Ihnen tatsächlich laufen. Das kommt aus dem KI-Audit oder aus einem kurzen Gespräch.

Grundlagen ohne Fachchinesisch

Was diese Systeme tun, was sie nicht tun, und warum sie falsche Antworten in der Form richtiger geben. Zwei Stunden, mit Beispielen zum Anfassen.

Bedienung und Hausregel

Fragen, Dokumente einlesen, Fundstellen prüfen, Benutzer freischalten. Dazu die Regeln Ihres Hauses: Was darf hinein, was nie, was muss geprüft werden. Wenn Sie noch keine Hausregel haben, entsteht sie in dieser Stunde.

Nachweis und Auffrischung

Teilnahme wird dokumentiert. Danach eine kurze Auffrischung im Jahr, denn die Werkzeuge ändern sich schneller als die Regeln.

Bevor die KI an Postfach und Ablage kommt, folgt die KI-Sicherheit: Rechte, Trennung, Protokoll und Meldeweg.

Häufige Fragen

Die Fragen, die zuerst kommen.

Gilt die Pflicht wirklich für uns?

Sie richtet sich an Betreiber von KI-Systemen. Das ist jeder Betrieb, in dem solche Werkzeuge eingesetzt werden, ob freigegeben oder nicht. Eine Untergrenze nach Betriebsgröße gibt es nicht.

Wie oft muss geschult werden?

Die Verordnung nennt keinen festen Takt. Üblich und sinnvoll ist eine jährliche Auffrischung, nicht wegen der Vorschrift, sondern weil sich die Werkzeuge schneller ändern als das Wissen darüber.

Reichen die Videos auf dieser Seite oder ein Online-Kurs?

Die Videos zeigen die ersten Schritte und sind ein guter Einstieg. Für den Nachweis und für den Alltag reicht das selten: Was am eigenen Material geübt wurde, bleibt hängen. Was in einem fremden Video gezeigt wurde, nicht.

Was ist mit Auszubildenden und Aushilfen?

Sie sind ausdrücklich mitgemeint. Wer mit Dokumenten arbeitet, ist gemeint, und gerade jüngere Beschäftigte bringen private Werkzeuge mit, ohne es für erwähnenswert zu halten.

Können wir das intern selbst machen?

Ja. Wenn jemand bei Ihnen das Wissen hat, ist das der bessere Weg, denn er kennt die Abläufe. Wir liefern dann nur das Gerüst und die Hausregel.

Wie viele Personen können teilnehmen?

So viele, wie an Ihrer lokalen KI arbeiten werden. Bei größeren Häusern teilen wir nach Aufgaben auf, damit jeder den Teil übt, den er im Alltag braucht.

Ihre Unterlagen + Ihr Wissen = Ihre lokale KI.

Testen Sie mit Ihren eigenen Unterlagen, oder sprechen Sie zuerst mit uns.