Für Landwirtschaft und Biogas · Hof-KI
Ihr Betriebswissen steckt in Ordnern und einem Kopf.
Auf dem Hof entsteht jeden Tag Dokumentation: für Behörden, Netzbetreiber, Abnehmer. Das meiste liegt in Papierordnern oder im Kopf einer Person. Die Hof-KI ist Meine Lokale KI, eingerichtet von Eigenkern für landwirtschaftliche Betriebe und Biogasanlagen: fragen statt blättern, Abrechnungen gegenprüfen, im Haus statt in der Cloud.
Das Problem
Sechs Systeme. Niemand fürs Dazwischen.
Jedes System auf dem Hof funktioniert für sich. Kaputt ist, dass keines das andere kennt und der Betriebsleiter die Schnittstelle von Hand ist.
„Man muss wissen, wie viel Strom welche Kosten belasten, pro Kilogramm.“
Kein Herstellername, kein Betriebsname: Welches Fabrikat welche Schnittstelle offenlegt, klären wir je Betrieb im Audit.
Aus der Praxis
Drei Fälle, ein Muster.
Die Daten waren jedes Mal da. Es hat nur niemand hingesehen, weil es von Hand niemand schafft.
Kein einziger dieser Fälle war ein technischer Defekt. Es war jedes Mal ein Blick, den niemand hatte.
Muster aus Beratungsgesprächen, abstrahiert. Keine Betriebs- oder Personendaten.
Der Nutzen
Zehn Dinge, die die Hof-KI für Sie tut.
Nicht, was die Technik kann. Was sie Ihnen abnimmt.
- 01Papierordner durchsuchbarTausende Seiten, in denen Sie fragen statt blättern.
- 02Abrechnungen gegenprüfenNetzbetreiber und Direktvermarkter gegen den eigenen Lastgang.
- 03Fristen haltenBeanstandungs- und Meldefristen laufen still ab. Die KI erinnert.
- 04Stille Fehler sichtbarDefekte Fernsteuerung, nicht abgerechneter Motor, Datenstopp.
- 05Handablesungen ersetzenZählerstände per Foto und Zettel kosten jeden Monat Zeit.
- 06Wissen aus Köpfen sichernWas im Kopf ist, fehlt beim nächsten Ausfall. Danach nicht mehr.
- 07Datensilos zusammenführenSteuerung, Waage, Zähler, Portale: eine Sicht statt sechs Zugänge.
- 08Dokumentationspflichten bedienenAus vorhandenen Daten statt aus Erinnerung.
- 09Nach Preis fahrenEnergieintensives in die günstigen Stunden, nachvollziehbar.
- 10Investitionen rechnenMotoren, Speicher, Wärmeanschluss mit eigenen Daten nach vorn.
Was ein Betrieb damit spart, hängt an seiner Anlage. Deshalb steht hier keine Prozentzahl; wir rechnen es vorher gemeinsam mit Ihren Daten.
So gehen wir vor
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.
Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt. Sie können nach jedem aufhören. Kein System wird ersetzt: die KI holt ab, was ohnehin anfällt.
KI-Audit mit Nutzen
Wir sehen uns an, welche Daten und Unterlagen bei Ihnen heute schon anfallen und was davon belastbar ist. Am Ende steht kein Konzept, sondern eine Liste: was sich sofort lohnt, was später, und was Sie sich sparen können.
Einrichten und anlernen
Die lokale KI wird auf Ihren Betrieb eingerichtet: Ihre Unterlagen, Ihre Anlagen, Ihre Begriffe. Sie lernt weiter, je öfter dieselben Fragen kommen. Kein Standardprodukt, das Sie an sich anpassen müssen.
Anbinden und betreuen
Steuerung, Zähler und Portale werden angebunden, wo es sich lohnt. Ihre Unterlagen bleiben dabei im Haus, auf einem Gerät, das Ihrer Datenmenge entspricht. Fällt das Internet aus, antwortet die KI weiter.
Dazu passend
Werkzeuge für Energie und Biogas.
Neben der KI gibt es Werkzeuge, die mit Ihren Zahlen rechnen. Welche davon in Ihrem Test freigeschaltet werden, klären wir im Gespräch.
Fahrplan-Optimierung
Flexible Anlagen nach Börsenstrompreis fahren und den eigenen Fahrplan mit dem des Direktvermarkters vergleichen.
Mehr zu EnergieSubstratrechner
Sehen, wie viel Geld in der Substratmischung steckt: Anlage, Fütterung, Fahrweise.
Mehr zu EnergieFörderdatenbank
Programme von Bund und Ländern in einer Übersicht, mit Förderquote, Höchstbetrag und Voraussetzungen.
Mehr zu EnergieWoher die KI kommt
Das Produkt von meinelokaleki.de. Eingerichtet von Eigenkern.
meinelokaleki.de
Die Hof-KI ist „Meine Lokale KI“, ein Produkt der bytesatwork GmbH. Von dort kommen Gerät, KI-Module, Verwaltung und Updates.
Eigenkern
Wir kennen Biogasanlagen, Netzbetreiber-Abrechnungen und Hofbüros von innen. Wir richten die KI für Ihren Betrieb ein, binden Steuerung, Zähler und Portale an und bleiben Ihr Ansprechpartner.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns fragen.
Muss ich eines meiner Systeme ersetzen?
Nein. Schlepper, Roboter, Steuerung und Buchhaltung bleiben, wie sie sind. Die KI holt ab, was diese Systeme ohnehin liefern, und macht es gemeinsam befragbar.
Unsere Internetleitung ist schwach. Geht das trotzdem?
Ja. Die Antworten entstehen auf dem Gerät im Haus, dafür braucht es kein Internet. Eine Leitung braucht es nur für Updates und, wenn gewünscht, für die Fernwartung.
Was spart mir das?
Das sagen wir Ihnen nicht vorab, weil es an Ihrer Anlage hängt. Im KI-Audit rechnen wir es mit Ihren eigenen Zahlen, und wenn es sich nicht lohnt, sagen wir das auch.
Wer sieht meine Daten?
Nur, wer in Ihrem Betrieb dafür freigegeben ist. Unterlagen und Angelerntes bleiben auf Ihrem Gerät; ein Training fremder Modelle mit Ihren Daten gibt es nicht.
Was ist mit Waage, Kamera und Kennzeichenerkennung?
Solche Anbindungen sind in Gesprächen mit Betrieben als Wünsche aufgetaucht, etwa Wareneingang über die Waage oder Gülle-Transporte per Kennzeichen. Das sind Ideen für den Ausbau, keine fertigen Funktionen. Wir sagen Ihnen im Audit, was davon bei Ihnen machbar ist.
Erst schauen, dann rechnen.
Testen Sie mit Ihren eigenen Unterlagen, oder sprechen Sie zuerst mit uns. Wenn sich der erste Schritt für Sie nicht lohnt, sagen wir das auch.